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Der
Duftstoffmix in einem Allergietst besteht aus
acht von insgesamt rund 3000 Komponenten. Er greift
nur bei zwei Drittel der Allergiker und überhaupt
nicht bei Menschen, die überempfindlich gegenüber
anderen Duftstoffen sind. Viele von ihnen reagieren
auch auf Chemikalien besonders sensibel. Sie sind
ebenso wie Menschen mit überempfindlichem Bronchialsystem,
beispielsweise Asthmatiker, neben den Allergikern
besonders "duftstoffgefährdet".
Fällt ein Allergietest positiv aus, müssten die
Teststoffe einzeln nachgetestet werden, ebenso
alle Verbrauchsgüter des Alltags. Die Duftstoffallergie
gehört aber zum "Spättyp": Die Symptome machen
sich erst zwei bis drei Tage nach dem Hautkontakt
bemerkbar. Nur wer akribisch auflistet, mit welchen
Substanzen er wann in Kontakt gekommen ist, kann
auf Erfolg hoffen.
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